Von der Ninja-Absage zur OCR-Weltmeisterschaft – mein Weg ins Hindernisfieber
Wie ich zufällig zur OCR-Weltmeisterschaft kam (und nicht mehr aufhören konnte)
Ich hab mich einfach mal beworben. Ohne große Erwartungen.
Ninja Warrior Germany – warum eigentlich nicht?
Sport war schon immer Teil meines Lebens, und ich dachte: Das könnte spannend werden.
Die Antwort kam schnell – und war eindeutig: Absage.
Klar, hatte ich irgendwo auch erwartet. Haken dran.
Aber drei Wochen vor der Aufzeichnung klingelte plötzlich mein Handy.
„Hallo, hier ist RTL.“
Ich durfte doch mitmachen.
Plötzlich wurde es ernst – und ich hatte genau drei Wochen Zeit, mich bestmöglich vorzubereiten.
Also: Attacke.
(Was dann bei RTL passiert ist? Das ist eine andere Geschichte 😉)
Ninja-Fieber & Wettkämpfe
Ich begann, an weiteren Wettkämpfen teilzunehmen – wollte stärker, schneller, besser werden.
Und irgendwann öffnete sich eine neue Tür:
Die OCR-Weltmeisterschaft 2023 in Belgien.
Ursprünglich sollte ich nur für die 100-Meter-Strecke antreten. Kurz, intensiv – easy Einstieg.
Aber dann kam alles anders.
Spontanlauf deluxe – 3km, 15km, Team
Kurz danach verletzte sich ein Mitglied des deutschen Teams, und es wurde jemand für die 15 Kilometer gesucht.
Ich? Warum nicht.
Und dann lief ich eben auch die 15km.
Völlig unvorbereitet. Komplett spontan.
Ich war schon ziemlich durch – da kamen zwei schwedische Athletinnen auf mich zu:
„Hey, willst du mit uns im Team laufen?“
Klar, dachte ich. Was soll schon schiefgehen?
Spoiler:
Die beiden waren Maschinen.
Sie haben mich bis ans Limit gepusht – und es lief richtig gut.
Wir waren auf Platz 1 unterwegs.
Und dann, kurz vor dem Ziel: Disqualifikation.
War’s frustrierend? Ja.
War es trotzdem einer der krassesten Momente meiner sportlichen Laufbahn?
Absolut.
Ich war schon ziemlich durch – da kamen zwei schwedische Athletinnen auf mich zu:
„Hey, willst du mit uns im Team laufen?“
Klar, dachte ich. Was soll schon schiefgehen?
Spoiler:
Die beiden waren Maschinen.
Sie haben mich bis ans Limit gepusht – und es lief richtig gut.
Wir waren auf Platz 1 unterwegs.
Und dann, kurz vor dem Ziel: Disqualifikation.
War’s frustrierend? Ja.
War es trotzdem einer der krassesten Momente meiner sportlichen Laufbahn?
Absolut.
Und dann… war es um mich geschehen
Ich wusste: Das ist mein Sport.
Ich war komplett drin.
Ich wollte mehr. Mehr Hindernisse. Mehr Ausdauer. Mehr Wettkämpfe.
Aber wie?
Wie kommt man da rein – in dieses Level?
Wie qualifiziert man sich?
Wie kann man wirklich mithalten?
💡 Ich hatte eine Idee.
Mehr dazu im nächsten Artikel…
📬 Willst du wissen, wie ich mich auf meinen ersten OCR-Profi-Saison vorbereitet habe?
Dann verpasse den nächsten Blogartikel nicht – oder folg mir auf Instagram: @lenaschoellig
Ich wusste: Das ist mein Sport.
Ich war komplett drin.
Ich wollte mehr. Mehr Hindernisse. Mehr Ausdauer. Mehr Wettkämpfe.
Aber wie?
Wie kommt man da rein – in dieses Level?
Wie qualifiziert man sich?
Wie kann man wirklich mithalten?
💡 Ich hatte eine Idee.












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